Zwischen Corona und Terror

Nach nun fast einem Jahr Coronawahnsinn liegen die Nerven blank. Jeder neue Tag gleicht dem davor. Routine ist so gut wie nicht vorhanden. Jetzt naht der Winter und die kurzen Tage drücken. Zudem sitzen viele zuhause mit kleinen Kindern, welche sich nichts mehr wünschen, als wieder ganz normal mit ihren Freundinnen und Freunden im Kindergarten oder in der Schule zu spielen. Eine große Anzahl von Menschen haben ihren Job verloren oder müssen viel mehr arbeiten als sonst. Alles wirkt so hoffnungslos. Düster sind die Tage dieses Jahres.



Doch nicht nur das Virus, sondern auch terroristische Ideologien sorgen für Unruhe und Angst. Attentäter laufen Amok und schreien lauthals "Allahu Akbar!". Sie bedrohen unsere Demokratie und Freiheit. Wer kritisiert, muss sterben. Wer nicht dazugehört ist niedriger als Schweine. Ein Problem, welches sich seit 9/11 nicht gebessert hat.


Wenn ich so an solche Menschen denke, dann muss ich an die Worte Jesu denken. Er spricht in Johannes 16:1-4a:

1 Das habe ich zu euch geredet, dass ihr nicht zu Fall kommt.

2 Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen. Es kommt aber die Zeit, dass, wer euch tötet, meinen wird, er tue Gott einen Dienst.

3 Und das werden sie tun, weil sie weder meinen Vater noch mich erkennen.

4 Aber dies habe ich zu euch geredet, damit, wenn ihre Stunde kommen wird, ihr daran denkt, dass ich's euch gesagt habe.


Der gleiche dämonische Geist, der damals die ersten Nachfolger Jesu verfolgt hatte, dieser steckt auch in denen, die in Kirchen eindringen und unsere Geschwister erschießen, in Autos steigen und wahllos Menschen überfahren und auf Straßen Kritikerinnen und Kritiker enthaupten. Es gibt ganz klar ein Problem, welches man versucht schönzureden und oder zu verharmlosen. Ein Problem, welches unangenehm ist. Ein Problem, welches offensichtlicher nicht sein könnte. Doch man hört nur Schweigen. Man spricht es nicht an, das macht man einfach nicht. Und wehe dir du machst es trotzdem. Könnt ihr euch denken, von was ich rede?



Einst fragten die Jünger Jesus, wie man falsche Prophetinnen/Propheten und Lehrerinnen/Lehrer erkennen könne. Der Meister fängt daraufhin an, ein Gleichnis zu erzählen, worin er ausdrücklich erklärt, dass gute Früchte von guten und schlechte Früchte von schlechten Bäumen geerntet werden. Daraufhin schlägt er die Brücke von dem Gleichnis auf die ursprüngliche Frage und spricht:

20 Darum, an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!


Nun ein kleiner Test:

Soll man jemanden als Lehrer und oder als Vorbild annehmen, der:


vergewaltigt,

gemordet,

wegen Geld gefoltert,

Ehebruch begangen,

Kinder missbraucht,

gelogen,

betrogen,

geraubt,

versklavt,

beleidigt,

misshandelt,

hintergangen hat?

Und zudem einiges von diesen Dingen erlaubt und sogar befohlen hat?


Diese Person hat Menschen aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Er sagt, dass er das beste aller Beispiele ist und jeder, der es ihm nicht gleichmacht, kein wahrer Nachfolger ist.

Ist das laut Jesus einer, dessen Lehre gut und göttlichen Ursprungs ist? Ein guter Baum mit guten Früchten vielleicht?


Lasst mich in den Kommentaren wissen, wie ihr diese Fragen beantworten würdet! Ich habe meine Meinung schon gebildet und stehe zu ihr!

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